Angst. Ist sie die Wurzel allen Übels?

Angst

Ein Rohbau in einer Neubausiedlung am Rande der Stadt. Hier wird fleißig gebaut. Der Dachstuhl steht bereits. Das Richtfest ist in guter Erinnerung. Auf einem Anhänger stehen die Dachpfannen, mit denen das Haus eingedeckt werden soll. Am äußeren Rand des Hauses steht eine Aluleiter. Nacheinander klettern die Dachdecker an ihr empor. Der Erste klettert auf den First. Der Zweite bleibt etwas unterhalb. Wenn alle an ihrer Position sind, entsteht eine Kette. Gemeinsam wird das Dach eingedeckt. Und ich? Ich bleibe unten. Am Boden. Schaue, was ich von hier aus tun kann. Mit aufs Dach? Ich? Nein. Auf keinen Fall. Ich leider unter Akrophobie. Höhenangst.

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Tierischer Urlaub

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Was macht man eigentlich, wenn man im Harz ist? Diese Frage stellte ich mir, kurz bevor ich meine Reise nach Quedlinburg antrat. Ich stand an dem Fenster meines Büros und schaute auf die Straße. Der Nachbar gegenüber mähte gerade seinen Rasen. Ich war mir sicher. Das würde ich dort nicht tun. Rasen mähen. Und so blieb meine Frage unbeantwortet. Was macht man eigentlich, wenn man im Harz ist?

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Einfach Besser Anders Sein

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Heute ist der 15. April 2014. Kein besonders Datum. Kein Feiertag. Kein Gedenktag. Eigentlich und im Grunde ist der heutige Tag nichts anderes als ein Dienstag. Ein weiterer Tag im Ablauf des Jahres. Doch für manche ist dieser Tag ein ganz besonderer. Irgendjemand feiert heute Geburtstag. Irgendjemand heiratet. Und irgendwo muss sich jemand von einem geliebten Menschen verabschieden. Für immer. All das trifft auf mich nicht zu. Ich habe nicht Geburtstag. Ich heiratete nicht. Und ich hoffe, dass heute niemand aus meinem näheren Umfeld stirbt. Nein. Das alles trifft auf mich nicht zu. Und doch, heute ist für mich ein besonderer Tag. Ab heute bin ich selbstständig.

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Das Ferienhaus Klosterküche in Quedlinburg

Titelbild

Es gibt sie noch. Diese Orte längst vergangener Zeiten. Diese Gebäude, deren Mauern uns Geschichten erzählen würden, wenn sie denn könnten. Aber sie können es nicht. Und so können wir nur mutmaßen, welch merkwürdige Geschichten sich in eben jenen Gemäuern zugetragen haben. In jenen Zeiten. In jenen Zeiten, die längst vergangen sind. Ein solcher Ort lebendiger Geschichte ist das Ferienhaus Klosterküche. In diesem durfte ich die letzte Woche residieren. Ja. Residieren ist für diese ehrfürchte und wunderschöne Unterkunft sicherlich das richtige Wort.

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Kavalierstart machen Mofapunk

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Tobias kenn ich noch von früher. Der war damals schon nicht ganz dicht. Immer ein wenig neben der Spur. Aber das macht nichts. Im Gegenteil. Genau das macht Tobi aus. Und genau aus diesem Grund macht Tobi genau das, was er macht. Und das, was er macht, macht er mit ganzen Herzen. Kann man dagegen etwas sagen? Nein. Lediglich der Geschmack entscheidet, ob man etwas mag oder nicht. Aber man kann nicht sagen, dass etwas besser ist. Oder schlechter. Es ist immer nur anders. Und Tobias ist anders. Seine Musik ist anders. Seine Musik? Ja. Tobias hat zusammen mit seinem Kumpel Ole eine Band gegründet. Diese nennt sich Kavalierstart. Und „Kavalierstart“ machen „Mofapunk“.

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