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Zombie

Noch einer lässt den Kopf hängen
Noch ein Kind wird genommen
Und die Gewalt ruft Stille hervor
Wer sind wir, die wir irren?

Seht doch, ich bin es nicht
meine Familie ist es nicht
In deinem Kopf, in deinem Kopf kämpfen sie.
Mit ihren Panzern, ihren Bomben, ihren Bomben,ihren Waffen
In deinem Kopf, in deinem Kopf da weinen sie

Ein weiteres, brechendes Mutterherz wird überwältigt
Wenn die Gewalt Stille hervorruft,
müssen wir irren

Es ist das selbe alte Thema seit 1916
In deinem Kopf,deinem Kopf kämpfen sie immer noch.
Mit ihren Panzern , ihren Bomben , ihren Bomben , ihren Waffen.
In deinem Kopf, deinem Kopf da sterben sie.

(Zombie. Deutsche Übersetzung der Strophen)

Dein-Weg

Loslassen.
Warum es so wichtig ist.

Und dann bist Du auf Deinem Weg. Du läufst Deinem Ziel entgegen. Die Sonne brennt. Erbarmungslos. Es ist heiß. Du schwitzt, denkst darüber nach aufzugeben. Dort vorne ist ein Baum. In seinem Schatten nimmst Du Deinen Rucksack ab. Du denkst darüber nach, ob Du das, was sich in diesem Rucksack befindet für Deinen Weg benötigst. Und während Du Dir den Inhalt anschaust und während Du jedes einzelne Stück in Deine Hände nimmst, wird Dir bewusst, dass Du vieles gar nicht brauchst. Du lässt es zurück. Du lässt es los. Du stehst auf, blickst Deinem Ziel entgegen und Dir wird klar: Jetzt ist der Weg leichter.

Weiter. Weiter. Immer weiter.

mach dieses buch fertig

Mach dieses Buch fertig!

Es gibt Menschen, die schenken Dir etwas. Und es gibt Menschen, die schenken Dir etwas Besonderes. Beate gehört zu der letzteren Gattung. Wenn Beate Dir ein Geschenk macht, dann hat sie sich etwas dabei gedacht. Etwas Besonderes. Und genau das macht Beate zu einem besonderen Menschen. Als ich mich im April in die Selbstständigkeit wagte, überreichte Beate mir ein kleines Päckchen. In diesem befand sich ein Buch. Ein besonderes Buch. „Wenn Du mal ein kleines kreatives Tief haben solltest, ich glaube, dieses Buch kann dir da wieder raushelfen“, hat sie gesagt. Und ich bin mir sicher, sie hat recht.

Weiter. Weiter. Immer weiter.

aendern

Eines Tages ändert der Wind seine Richtung

Manchmal geschehen Veränderungen über Nacht. Es wird Abend. Du legst dich hin. Du schläfst ein. Die Nacht? Still. Dein Schlaf? Tief. Am nächsten Morgen erwachst du und bemerkst, dass alles anders ist als es zuvor war. Und so sehr du darüber nachdenkst, du kannst dir nicht erklären, was geschehen ist. Der Wecker klingelte, wie an jedem Morgen. Auf dem Weg zum Bad bemerkst du dieses Foto an der Wand. Dieses eine Foto. Du weißt, es hing fast immer dort. Du weißt, dass du es jeden Morgen gesehen hast, auch wenn du dich vielleicht nicht immer daran erinnern kannst. Doch dieses Mal ist es anders. Irgendwie ist alles anders. Du glaubst, dass die Farben sich verändert haben, dass das Lachen auf dem Gesicht nicht mehr das gleiche Lachen ist. Doch ist nur eine Täuschung. Eine Täuschung deiner Wahrnehmung. Es ist nicht das Foto, das sich verändert hat. Es bist du, der sich verändert hat. Und so nimmst du dieses Foto von der Wand, so wie du es schon lange hättest tun wollen. Ja. Eines Tages ändert der Wind seine Richtung.

Weiter. Weiter. Immer weiter.

torsten-schreibt

Torsten, was machst du eigentlich gerade?

Ach, lieb dass Du fragst. Im Moment bin ich in einer ziemlich heißen Phase, wie ich das mal so nennen möchte. Mein erstes größeres Projekt steht vor dem Abschluss und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie das wohl so ankommt. Am 25. Mai finden hier in unserer Stadt die Bürgermeisterwahlen statt. Eine Frau und vier Männer haben ihren Hut um das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters in den Ring geworfen. Und da ich mir selbst unschlüssig bin, wem der Politiker ich meine Stimme schenken möchte, habe ich mich dazu entschlossen, alle Kandidaten zu treffen. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob das alles so klappt. Ob alle Kandidaten mitziehen. Und auch im engeren Bekanntenkreis gab es zweifelnde Stimmen, ob sich jeder der Bewerber sich meinen Fragen stellen würde. Schließlich, und das darf man ja nicht vergessen, bin ich keine Zeitung, kein Prominenter und auch kein großes Verlagshaus. Nichts desto trotz habe ich heute, gleich nach diesem Artikel, meinen letzten Termin. Und am 16. Mai 2014, Punkt 10:00 Uhr, gehen alle Portraits die ich geschossen und geschrieben habe online. Aber das ist längst nicht alles.

Weiter. Weiter. Immer weiter.

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