Immer wieder sonntags (Folge 3)
Es war ganz normaler Sonntagmorgen in dem kleinen Dorf Littlewerder. Die Sonne schien vom Himmel herab und der Frost hat die Natur immer noch fest im Griff. Und während sich einige der Bürger zum all sonntäglichen Kirchgang aufmachten, blieben andere diesem fern und beobachteten stattdessen lieber ihre Kinder, die vergnügt und fröhlich auf dem frisch freigeräumten Hof spielten. Wie gesagt, es war ein ganz normaler Sonntagmorgen in Littlewerder, eigentlich, denn unter dem Mantel der Normalität brodelte es gewaltig.
Kat von D
Ihr Vater versteckt sich auf Ihrem rechten Arm. Ihre Schwester hat sich oberhalb des linken Handgelenks verschanzt und David Lettermann, der Talkmaster, sitzt auf ihrem rechten Knie, seit dem dieser sie in seine Talkshow eingeladen hat. Ja, Kat von D ist schon ne geile Sau. Ne geile Sau, die auch unheimlich geil tätowiert ist.
B&B – Bloggen und Bier trinken! II
Na schau mal einer an, was wir da haben. Richtig, Freitag haben wir. Und da ich gerade gut gegessen habe (Bericht folgt später) und ich nun mein Freitagabend-Wochenendebeginner-Feierabendbier trinke, wird es doch mal wieder Zeit für meine neue Lieblingsrubrik hier auf Pirgofabrik.de. Warum diese Rubrik meine Lieblingsrubrik ist?
Immer wieder sonntags (Folge 2)
Wie auch jedes andere Dorf versank auch Littlewerder im Schnee. Doch das machte den wackeren Gesellen des örtlichen Schützenvereins überhaupt nichts. Für diesen Sonntag war der traditionelle Kohlgang durchs Dorf geplant und diesen hätte selbst der 3. Weltkrieg nicht verhindern können.
B&B – Bloggen und Bier trinken!
Es ist Freitagabend. Bei iTunes geben sich Heaven shall burn und In Flames gerade die Klinke in die Hand und ich surfe durch die Internet-Weltgeschichte, entdecke mir bekannte Personen in irgendwelchen sozialen Netzwerken, schaue mir abgefuckte Videos bei YouTube an und freue mich des Lebens.
Shooting mit Secret Diary
Samstagabend 19:00 Uhr. Es war arschkalt auf dem Parkplatz vor dem Getränkehandel. Der Wind pfiff scharf ums Eck und schnitt mir tiefe Furchen ins Gesicht. Ich wartete. Ich wartete auf den Frontmann der Band „Secret Diary“ mit dem ich mich zu einem Shooting mit seiner Band verabredet hatte. Und wie es sich für einen ordentlichen Rockstar gehört, kam dieser natürlich auch prompt zu spät. Zwanzig Minuten. Ca. Warum ich so lange gewartet habe, weiß ich gar nicht. Wahrscheinlich, weil ich wiedererwartend Bock auf die Fotos hatte.
Immer wieder sonntags… (Folge 1)
Ich bin gerade aufgewacht. Meine Haare liegen noch kreuz und quer im Raum, mein Atem riecht noch nach Imbissbude und in Wahrheit trage ich noch einen Schlafanzug zu meinen alten, ausgelatschten, vom Vater übernommenen Hausschuhen. Aber das macht alles nichts, denn gerade, im Schlaf kam mir die Idee zu einer neuen Reihe, die ich eventuell hier auf der Pirgofabrik einführen möchte. Die Reihe heißt: „Immer wieder sonntags“ und sie erzählt Geschichten aus einem kleinen, sehr kleinen Dorf in der Nähe des Nordseestrandes. Natürlich alles rein fiktiv – wenn das Wort an dieser Stelle nicht zu obszön ist.
Wann werden Tattoos gesellschaftstauglich?
Selten sieht man sie in Versicherungsbüros. In Banken sind sie gar nicht bis kaum anzutreffen. Auch bei der Polizei sind sie nicht zu finden. Bei der Feuerwehr vielleicht, auf Baustellen ganz sicher und in manchen Kneipen kann man sich ein Leben ohne sie nicht vorstellen, denn irgendwie gehören sie dazu. Was ich meine? Ich schreibe hier über tätowierte Unterarme bei Männern. Eine Kunst wie man sie fast nur bei Rockstars, Rockern oder Rockirgendwas findet. Selten bei dem ganz normalen Durchschnittsmann, was ich allerdings sehr schade finde.
WAAACKEN…
Wenn ich nur daran denke, dann bekomme ich schon feuchte Hände. Mein Puls beginnt zu rasen und das eigene Herz schlägt einem die Rippen windelweich. Fast stündlich schaut man auf den aktuellen Counter und denkt sich dabei, dass die Tage auch noch nicht weniger geworden sind. Nichts desto trotz wartet man voller Wehmut auf jene drei Tage im Jahr an denen man seiner Leidenschaft- fast ohne Rücksicht auf Verluste - frönen darf. WACKEN!
Gestatten? Vierauge!
Hey? Brillenschlange? Komm doch rein? Was stehst Du denn da draußen so rum? – Ja, ihr da draußen, ihr, die ihr etwas gegen Brillenträger, Vieraugen, Brillenschlangen und Glubschaugen habt – Ihr könnt mich mal, denn seit gestern trage ich selbstbewusst Brille. Und zwar ein äußerst wunderschönes Model der Marke „Irgendwas“.