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	<title>PIRGOFABRIK &#187; Festivals</title>
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	<description>mehr Fabrik geht nicht ...</description>
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		<title>Deichbrand 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<description><![CDATA[Kathrin war auf dem Deichbrand Festival und sie hat f&#252;r exklusiv f&#252;r die Pirgofabrik einen super Artikel geschrieben. Aber lest selbst. Das Wichtigste zuerst: Die Musik Vorweg schicken muss ich allerdings, dass uns das LineUp dieses Mal nicht so gereizt hat und wir bei Bands wie Revolverheld oder Madsen lieber am oder im Zelt abgehangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://pirgofabrik.de/kathrin-rockt-aufm-deichbrand/" class="liinternal">Kathrin</a> war auf dem Deichbrand Festival und sie hat f&#252;r exklusiv f&#252;r die Pirgofabrik einen super Artikel geschrieben. Aber lest selbst.</strong></em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3299" title="Deichbrand-2010-1" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/Deichbrand-2010-1.jpg" alt="" width="600" height="385" /></p>
<p><strong>Das Wichtigste zuerst:</strong></p>
<h3><strong>Die Musik</strong></h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3300" title="CIMG0856" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/CIMG0856.jpg" alt="" width="283" height="213" />Vorweg schicken muss ich allerdings, dass uns das LineUp dieses Mal nicht so gereizt hat und wir bei Bands wie Revolverheld oder Madsen lieber am oder im Zelt abgehangen haben. Aber Papa Roach, die Headliner am Freitag, wollten wir unbedingt sehen und sie haben uns nicht entt&#228;uscht. Druckvoll von der ersten bis zur letzten Minute ist die Menge nicht erst bei „Last Resort“ schier ausgerastet. Bei vergleichbar erfolgreichen Bands aus den USA hat man ja h&#228;ufig das Gef&#252;hl, dass sie nicht so genau wissen in welchem Land, geschweige denn in welchem Kaff, sie gerade spielen. Aber nicht bei den Jungs um den Frontmann Jacoby Dakota Shaddix: sie rissen nicht einfach nur ihre Hits runter, sondern lie&#223;en es echt krachen &#8211; Hammer!</p>
<p>Wer jetzt denkt „Moment mal, was ist denn mit Bela, hat der nicht vorher gespielt?“, muss ich leider sagen, dass er echt &#246;de war! Lahm, lahm, doppellahm! W&#252;rd ich ihn bei den &#196;rzten nicht so sehr lieben, h&#228;tt ich mich gefragt, wer den Mann da oben eingeladen hat. Klar ist die gepflegte Arroganz sein Markenzeichen, aber lustlos ist noch echt geschmeichelt, wenn man seinen Umgang mit dem Publikum beschreiben will: „Jetzt hebt mal den linken Arm, jetzt den rechten, bla, chrr, chrr“… alles schon mal gehabt, nur besser. Das einzig wirklich coole waren die Klamotten &#8211; so eine sch&#246;ne Fransenjacke hat man seit Freddie Quinn nicht mehr gesehen. Aber Musik und Show waren zum Wegschnarchen und deswegen war´s das jetzt mit Bela: Buuuh!</p>
<p>Daf&#252;r hat Harthof umso mehr Spa&#223; gemacht &#8211; Die Jungs haben sich schlicht wie Bolle gefreut, das Festival am Samstag zu er&#246;ffnen und das f&#228;rbte ab. Wir wollten eigentlich den Tag nur gem&#252;tlich mit einem Bier beginnen und &#252;bers Gel&#228;nde schlendern, als der Soundcheck der Berliner uns vor die B&#252;hne zog. Richtig netter Deutschrock, erg&#228;nzt von einem wundervollen Erasure-Cover von „Always“, dazu die netten Kommentare des S&#228;ngers Mateusz und eine CD-Verkaufssshow wie im Werbekanal &#8211; die gute Laune der vier war einfach ansteckend.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3302 alignright" title="CIMG0860" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/CIMG0860.jpg" alt="" width="213" height="283" />Pers&#246;nliches Highlight des Samstag war f&#252;r mich aber Sondaschule: Spassspunk vom Feinsten und ein launiger Auftritt &#8211; einfach klasse! Vor allem, als der Strom f&#252;r satte 10 Minuten ausfiel, zeigte sich die Rampensau-Qualit&#228;t des S&#228;ngers „Costa Cannabis“: Wo andere Bands angenervt Pause gemacht h&#228;tten, unterhielt er das Publikum so gekonnt mit Pantomime, Moonwalk, und Gesangsanimationen, dass sogar noch mehr Leute vor die B&#252;hne kamen und alle feierten mit.</p>
<p>Aber mal ehrlich, Subway to Sally wird nie meins, obwohl mir ihr Durchhalteverm&#246;gen beim Gewitterguss doch Respekt abgerungen hat &#8211; ob sie ihre Lederkleider wohl schon wieder trocken haben?</p>
<p>Le Fly starteten den Sonntag und waren witzig in ihren Fettkost&#252;men &#8211; oder nicht? Nett auch A Chinese Restaurant, aber am besten haben mir am Sonntag Itchy Poopzkid gefallen. Sowieso Hammer die drei, gab es noch eine gekonnte auf-Gitarrenkasten-auf-der-Menge-surf-Einlage von „Siggi“-Sebastian Hafner (oder „Panzer“? Verwechsel die beiden immer, aber ganz sicher haben wir am n&#228;chsten Tag bei McDonald hinter ihnen in der Schlange gestanden, ich schw&#246;r…).</p>
<p>Und dann war irgendwie Tequila und Wodka am Zelt und schupps war Zeit f&#252;r Jan Delay &amp; Disko No. 1: Sehr routiniert, sehr gekonnt, ein bisschen wie DVD einlegen. Und so feierten sich alle auch ein bisschen selbst. In den Pausen, in denen Jan Delay auf der B&#252;hne irgendwas kramte und nichts passierte, da die gesamte Show nur auf ihn ausgerichtet ist, breitete sich die Allee-Gesangswelle aus: „Allee, Allee, Allee-Allee-Alleee &#8211; eine Stra&#223;e, viele B&#228;ume, ja das ist eine Allee. Witzig fand ich, dass er da so gar nicht mit umgehen konnte und stellte mir vor, wie er bei einem 10-Minuten-Stromausfall heulend von der B&#252;hne rennt. „&#196;h, was singt ihr? Ich versteh euch nicht…“ „Na, wenn ihr lieber singen wollt, k&#246;nnt ihr ja hoch kommen und ich stell mich unten hin“ &#8211; p&#246;h.</p>
<h3><strong>Das Gel&#228;nde</strong></h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3304" title="CIMG0898" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/CIMG0898.jpg" alt="" width="283" height="213" />ist schlicht genial. Das Gel&#228;nde bietet mit leichtem Gef&#228;lle von nahezu jeder Entfernung eine Supersicht auf die beiden nebeneinanderliegenden B&#252;hnen. So kann man, wenn man gerade keine Lust auf rocken vor der B&#252;hne hat, es sich in der Mitte bequem machen und Sicht und Musik beider B&#252;hnen genie&#223;en, ohne sich einmal bewegen zu m&#252;ssen. Oder man chillt dazu mit einer l&#228;ssigen Margarita im Liegestuhl vor der Sierra-Bar. Au&#223;erdem gibt´s noch Beachvolleyball, Partyzelt (der Klassiker), jede Menge Bierbank-Kombis, die obligatorischen Verkaufsbuden (toll nur, wenn einem die neue Sonnenbrille gleich im ekligsten Dixi des Wochenendes vom Kopf rutscht), lange Schlangen vor „Singstar“ und Poser-Posen beim „Bandfoto“ J.</p>
<h3><strong>Wenn M&#228;rchen wahr werden…</strong></h3>
<p>Es gibt viele Legenden, wie die von Nessie, der Spinne in der Yucca-Palme oder dieser sch&#246;nen Idee, dass deine Augen f&#252;r immer auf deine Nasenspitze starren, wenn du dich beim Schielen erschrecken solltest.</p>
<p>Dem Reich der Sagen und M&#228;ren muss man auf einem Festival auch die Idee zuschreiben, dass auf ein Klo irgendwie auch Papier geh&#246;rt. Okay, die Erwartungen an ein Dixi sind nun generell nicht die h&#246;chsten, freut man sich ja meistens schon, wenn man bei Anblick und Geruch nicht gleich das W&#252;rgen kriegt und es in den letzten 10 Stunden freundlicherweise geleert wurde (ich ziehe immer wieder meinen Sierra-Sombrero vor diesen Jungs). Beim Container-Klo auf dem Gel&#228;nde sind die Anspr&#252;che eigentlich schon h&#246;her, aber das half einem nu auch nicht weiter. &#220;brigens verkaufte der Supermarkt auf dem Campingplatz 2 Rollen zu dem Preis von 2 Euro…</p>
<p>Apropos paranoid: Samstag waren wir ganz sch&#246;n genervt davon, dass wirklich kein einziges Bier oder Wasser an den Theken ann&#228;hernd bis zum 0,4 l-Strich vollgeschenkt war.</p>
<p>Aber dann kam der Sonntag und Tr&#228;ume wurden wahr: Ich habe mit eigenen Augen 4(!) Rollen Klopapier auf einem Dixi gesehen und war ehrlich (noch) nicht betrunken. An den Theken waren alle Becher voll und seitdem wei&#223; ich: Es gibt einen Festival-Gott und sonntags hat er auch mal Zeit!</p>
<p><strong>Das Wetter….</strong></p>
<p>war <strong>GEIL, GEIL, GEIL, GEIL, GEIL</strong>! Wer glaubt da noch die Geschichten, dass in den Vorjahren die Wege von eingesumpften einsamen Gummistiefelh&#228;lften nur so strotzten und der Nachschub von Kiel bis Gro&#223;burgwedel ausverkauft war? Okay, das Gewitter am Freitag und die Sturmflut am Samstag waren nicht ohne, aber willkommene Abwechslung! Ansonsten hatten wir perfektes Festival-Wetter &#8211; yeah!</p>
<h3><strong>Soo drumrum</strong></h3>
<p>Super Red Bull Tour Bus, nettes Partyzelt und drei, die wir (nicht nur) auf Festivals nicht mehr missen m&#246;chten</p>
<h3><strong>Und zum Schluss…</strong></h3>
<p>noch ein lieber Gru&#223; an Jule &#8211; keine singt „Vater Abraham“ so sch&#246;n wie sie, nicht mal der <a href="http://twitter.com/DennisHolzberg" target="_blank" class="liexternal">@DennisHolzberg</a>. Next-next-generation is save <img src='http://pirgofabrik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
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		<title>4 Days in 4 Minutes</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wacken Open Air ist nun schon einige Tage her. Egal. Ich habe im Netz ein Video gefunden, welches 4 Tage in 4 Minuten pr&#228;sentiert. Und, soll ich ehrlich sein? Ich musste nicht lange &#252;berlegen. Dieses Video ist ein gefundenes Fressen f&#252;r die Pirgofabrik und daher pr&#228;sentiere ich Euch hier diesen Schei&#223;, denn Pirgofabrik ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x9kdhzEKWEs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="361" src="http://www.youtube.com/v/x9kdhzEKWEs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Wacken Open Air ist nun schon einige Tage her. Egal. Ich habe im Netz ein Video gefunden, welches 4 Tage in 4 Minuten pr&#228;sentiert. Und, soll ich ehrlich sein? Ich musste nicht lange &#252;berlegen. Dieses Video ist ein gefundenes Fressen f&#252;r die Pirgofabrik und daher pr&#228;sentiere ich Euch hier diesen Schei&#223;, denn Pirgofabrik ist auch ein St&#252;ck weit WACK&#214;&#214;&#214;&#214;N…
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		<title>W:O:A &#8211; die besten Fotos</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Content]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man alles glauben m&#246;chte, was einem so im Laufe des Tages erz&#228;hlt wird, dann l&#228;uft man schnell Gefahr anst&#228;ndig zu verbl&#246;den und zwar vollstes Brett. Mir wurde das schon fr&#252;h eingetrichtert. Bereits als kleiner Junge sollte ich alles und jeden hinterfragen und mir sch&#246;n selbst ein Bild und die dazugeh&#246;rige Meinung bilden. Das habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man alles glauben m&#246;chte, was einem so im Laufe des Tages erz&#228;hlt wird, dann l&#228;uft man schnell Gefahr anst&#228;ndig zu verbl&#246;den und zwar vollstes Brett. Mir wurde das schon fr&#252;h eingetrichtert. Bereits als kleiner Junge sollte ich alles und jeden hinterfragen und mir sch&#246;n selbst ein Bild und die dazugeh&#246;rige Meinung bilden. Das habe ich beherzigt, was zur Folge hat, dass ich, wenn ich diverse Berichte in den einschl&#228;gigen TV-Formaten sehe, regelrecht Brechreiz bekomme. Brechreiz aufs &#252;belste.</strong></p>
<p>Vor einigen Tagen zum Beispiel. Auf einem Sender, der bei mir derzeit auf der Sieben liegt, demn&#228;chst aber wahrscheinlich auf die 99 wandert, lief ein Bericht &#252;ber das Wacken 2010. Alles was dem nichts wissenden TV-Zuschauer suggeriert wurde ist, dass das Wacken Open Air im wundersch&#246;nen Schleswig Holstein nichts anderes als eine riesengro&#223;e Party ist, auf der alle Menschen „WACK&#214;&#214;&#214;N“ schreien und sich gegenseitig die Geschlechtsteile ins Gesicht halten. Und auch wenn ich ernsthaft &#252;berlege, dem Sender gute Absichten unterstellen m&#246;chte und wirklich an das Gute im Menschen glauben will, mehr blieb nicht h&#228;ngen. Saufen, Geschlechtsteile, Gegr&#246;le. Das ist – laut Medienberichten – das Wacken 2010.</p>
<p>Wenn ich so etwas sehe, dann bin ich froh, dass es Menschen wie <a href="https://www.xing.com/profile/Dirk_Jacobs" target="_blank" class="liexternal">Dirk Jacobs</a> gibt. Menschen, die – w&#228;hrend andere „feiern“ – mit ihrer Kamera &#252;bers Gel&#228;nde laufen und die wahre Sch&#246;nheit des W:O:A einfangen. Dirk Jacobs, Gesellschafter der Werbeagentur „<a href="http://www.3base.de/" target="_blank" class="liexternal">3Base GbR</a>“ aus Itzehoe hat mir angeboten hier einige seiner Fotos zu ver&#246;ffentlichen, was ich an dieser Stelle &#252;beraus gerne mache. Nat&#252;rlich nicht ohne den entsprechenden Dank f&#252;r diese M&#246;glichkeit, denn die Fotos sind wirklich geil.</p>
<p>Aber bevor ich mir jetzt hier die Seele aus dem Leib schreibe und da doch nur D&#252;nnpfiff rauskommt:</p>
<h1>Hier die geilsten Fotos vom WACKEN 2010</h1>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-1.jpg" alt="woa-1" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-2.jpg" alt="woa-2" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-3.jpg" alt="woa-3" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-4.jpg" alt="woa-4" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-5.jpg" alt="woa-5" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-6.jpg" alt="woa-6" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-7.jpg" alt="woa-7" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-8.jpg" alt="woa-8" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-9.jpg" alt="woa-9" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-10.jpg" alt="woa-10" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-11.jpg" alt="woa-11" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-12.jpg" alt="woa-12" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-13.jpg" alt="woa-13" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-14.jpg" alt="woa-14" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-15.jpg" alt="woa-15" /></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/gallery/wacken-2010/woa-16.jpg" alt="woa-16" /></p>
<p>Weitere Bilder von 3Base und vom Wacken 2010 findest Du <a href="http://www.flickr.com/photos/36196414@N06/show/" target="_blank" class="liexternal">hier</a>.
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		<title>W:O:A &#8211; Ein Res&#252;mee</title>
		<link>http://pirgofabrik.de/woa-ein-resuemee-wacken-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>
		<category><![CDATA[WOA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich an Schmetterlinge denke, dann denke ich gleichzeitig an Blumen. Mir fallen Bachl&#228;ufe ein, durch die frisches Quellwasser l&#228;uft. Ich denke an gro&#223;e Wiesen &#252;ber die Menschen in bunten Kleidern friedlich umher laufen. Schmetterlinge erinnern mich an frische Luft, saftiges Gras und eine heile Welt. Mir kommen friedliche Lieder in den Sinn, von Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ich an Schmetterlinge denke, dann denke ich gleichzeitig an Blumen. Mir fallen Bachl&#228;ufe ein, durch die frisches Quellwasser l&#228;uft. Ich denke an gro&#223;e Wiesen &#252;ber die Menschen in bunten Kleidern friedlich umher laufen. Schmetterlinge erinnern mich an frische Luft, saftiges Gras und eine heile Welt. Mir kommen friedliche Lieder in den Sinn, von Menschen die wunderbare Gedanken haben. Schmetterlinge sind ein Zeichen f&#252;r Friede, Liebe und Hoffnung. Schmetterlinge sind sch&#246;n, verletzlich und etwas besonderes. In Wacken habe ich keine Schmetterlinge gesehen. Keinen einzigen.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-3123" title="fazitwoa" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/fazitwoa.jpg" alt="" width="600" height="398" /><br />
</strong></p>
<p>Das W:O:A – das Wacken Open Air 2010 ist Geschichte. Es ist vorbei. Dieses Festival l&#228;uft nur noch in meinem Kopf an, vor meinem geistigen Auge und das ist sch&#246;n. Ein Funken Erinnerung an eine Zeit die mich wieder einmal gepr&#228;gt hat. Ob nun positiv oder negativ sei nun einmal dahin gestellt. Es ist auch egal. Wichtig ist nur, dass es mir wieder einmal etwas gegeben hat. Eine gewisse St&#228;rke, einen gewissen Funken Hoffnung, eine Richtung in die ich gehen m&#246;chte. In die ich gehen werde. Wacken ist vorbei und ich habe etwas mitgenommen. Zeit ein Res&#252;mee zu ziehen, eine Bilanz zu erstellen. Das mache ich gerne.</p>
<h2>Was gut war am Wacken 2010</h2>
<p>Die Organisation des Festivals war spitze. Nach meiner Meinung lief alles fast reibungslos ab. Hier und da gab es einige Aussetzer, was allerdings zu entschuldigen ist. W&#252;rde alles perfekt laufen, w&#252;rde mir das Angst machen.</p>
<h3>Die Bandauswahl</h3>
<p>Positiv ist mir die gro&#223;e Auswahl der Bands in diesem Jahr aufgefallen. Die Mischung war sehr gut und es war f&#252;r jeden Geschmack etwas dabei. Ich habe neue Bands kennen gelernt, von denen einige CDs bereits einen Platz in meinem Regal erhalten haben, andere werden es in naher Zukunft noch schaffen. Auch mir bereits bekannte Bands haben – bis auf Iron Maiden – mir tolle Momente beschert. Das einige Bands allerdings keinen Bock hatten, daf&#252;r k&#246;nnen die Veranstalter ja nichts. Egal. Schwamm dr&#252;ber. Gegessen. Im Gro&#223;en und Ganzen haben die Bands aber gerockt. Meine Favoriten hier, ganz grob, Caliban, Arch Enemy, Alice Cooper, M&#246;tley Cr&#252;e, Amorphis, Delain, Immortal, Soulfly und einige andere.</p>
<h3>Toiletten</h3>
<p>Ich h&#228;tte es nicht gedacht. Hier lief alles super. Die Dixi-Toiletten wurden in optimalen Abst&#228;nden gr&#252;ndlich gereinigt und auch auf den Wassertoiletten auf allen Gel&#228;nden war der Service nahezu perfekt. Alle &#196;ngste und Sorgen konnte man getrost beiseitelegen. Ein wichtiges Thema, wie ich finde.</p>
<h3>Das Essen auf dem Gel&#228;nde</h3>
<p>Ich fand es super. Es gab von allem etwas und jeder Geschmack wurde bedient. Ob man nun chinesisch, t&#252;rkisch oder was wei&#223; ich essen wollte, es gab fast alles. Wobei, mir pers&#246;nlich h&#228;tte der Wicki-Burger auch gereicht. Andere haben sich, wie ich im Internet gelesen habe, &#252;ber die Auswahl aufgeregt, ich fand es super – auch wenn ich l&#228;ngst nicht alles gegessen habe.</p>
<h3>Campingplatz</h3>
<p>Der Platz auf dem wir zelten durften war super. Die Nachbarn, die zwar eine Gaskartusche in die Luft gejagt haben, schockten und alle waren super nett. Ok, da kann die Orga auch nichts f&#252;r, darf an dieser Stelle aber mal erw&#228;hnt werden.</p>
<h2>Was schei&#223;e war am Wacken 2010</h2>
<h3>Es war viel zu voll</h3>
<p>Im Vergleich zum letzten Jahr waren mir zu viele Menschen da. Konnten wir im letzten Jahr bei In Flames noch bequem am Seitenrand, ziemlich weit vorne, sitzen – kamen wir in diesem Jahr bei Immortal beinahe nicht auf den Platz, geschweige denn nach vorne.</p>
<h3>Circle Pit / Wall of Death</h3>
<p>Ich bin kein Mensch der in den Pit geht, geschweige denn in die Wall of death. Ich bin einfach zu stark und w&#252;rde zu viele Menschen verletzen, dass m&#246;chte ich nicht. Aber deswegen diese zu verbieten finde ich frech. Mehr als das. Das ist eine Unverfrorenheit!</p>
<h3>Das war es schon.</h3>
<p>Im Internet wird derzeit viel gemeckert. Zum Beispiel &#252;ber den Staub. H&#228;tte es geregnet, h&#228;tte man sich &#252;ber den Schlamm aufgeregt. Also mich hat der Staub nicht gest&#246;rt, im Gegenteil. Endlich mal wieder ein Grund eine anst&#228;ndige Nasendusche zu machen.</p>
<p>Des Weiteren regen sich manche dar&#252;ber, dass sie, weil sie bereits am Montag gekommen sind, zwanzig Euro Parkplatzgeb&#252;hren bezahlen mussten. Na und? Sie h&#228;tten ja auch erst am Mittwoch kommen k&#246;nnen. Albern. Wenn man mich fragt. Aber das, dass macht ja zum Gl&#252;ck niemand.</p>
<p>Alles in allem war es – bis auf die vielen, vielen Menschen, was mich wirklich irgendwie gest&#246;rt hat – ein geiles Festival. Und dass ich im n&#228;chsten Jahr wieder dabei bin, ja da, da k&#246;nnt ihr einen drauf lassen. Ich schw&#246;r!</p>
<p><small>&#8212;<br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/amaynez/" target="_blank" class="liexternal">Armando Maynez</a></small>
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		<title>W:O:A &#8211; Ein Tatsachenbericht 4. Teil</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Nacht von Freitag auf Samstag war es kalt. Arschkalt. Ich fror wie ein Schneider, wobei ich nicht mal wei&#223;, wie und warum ein Schneider friert. An meinem K&#246;rper trug ich nur meine Stiefel, meine kurzen Hosen und ein Shirt. Das war, f&#252;r diese Temperaturen, definitiv zu wenig. Ich kam gerade von einer Theke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3115" title="woa4" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/woa4.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p><strong>In der Nacht von Freitag auf Samstag war es kalt. Arschkalt. Ich fror wie ein Schneider, wobei ich nicht mal wei&#223;, wie und warum ein Schneider friert. An meinem K&#246;rper trug ich nur meine Stiefel, meine kurzen Hosen und ein Shirt. Das war, f&#252;r diese Temperaturen, definitiv zu wenig. Ich kam gerade von einer Theke, an der ich eine Schlacht gegen die gesamte englische Fu&#223;ballnation verloren hatte. Zu Recht. Die Engl&#228;nder waren in diesem Spiel, Wodka-Redbull auf Ex, einfach besser.</strong></p>
<p>Eigentlich h&#228;tte ich mir noch gerne Slayer angesehen, was allerdings in der k&#246;rperlichen Verfassung in der ich mich befand, nicht gut gewesen w&#228;re. Mein Herz hatte Touren drauf, da w&#228;ren die Jungs von der Rallye Dakar schlichtweg neidisch geworden. Und so verhaspelte sich auch meine Stimme. Ich konnte gar nicht so schnell denken wie ich sprechen wollte. Ich wollte ins Bett. Ich wollte mich hinlegen. Ich war m&#252;de. Aber ich war mir auch sicher, dass ich garantiert nicht schlafen konnte. Dieses Zeug befand sich noch in meinem K&#246;rper und ich wusste nicht, was es mit mir macht.</p>
<p>Mir war immer noch kalt. Ich bewegte mich langsam in Richtung Ausgang. An einer Ecke sah ich einen Stand, an dem Pullover, Shirts, Hosen und anderer Krimskrams hingen. Da musste ich hin. Koste es was es wolle, ich brauchte einen Pullover. Das Ziel im Auge – im Geiste lag ich schon im Zelt – marschierte ich auf den Stand zu. Vor mir war noch eine junge Dame damit besch&#228;ftigt sich das richtige Shirt auszusuchen.</p>
<p><em>„Geht das auch schneller?“</em></p>
<p>Das M&#228;dchen schaute mich entsetzt an und der Verk&#228;ufer muss wohl gedacht haben, was ich f&#252;r ein Penner w&#228;re. Ich entschuldigte mich. Das M&#228;dchen grinste.</p>
<p><em>„Hast wohl eine schwere Nacht gehabt, was?“</em></p>
<p><em>„Das kann man wohl sagen. Mir ist kalt, mein Herz springt gleich aus meiner Brust und ich kann nicht so schnell denken, wie ich labber. Des Wegen ist mir das gerade so raus gerutscht.“</em></p>
<p><em>„Macht nichts.“</em> Wieder grinste sie. <em>„Ich lass Dich vor. Nicht dass Du mir hier noch weg stirbst.“</em></p>
<p>Das war nett. Dem Verk&#228;ufer war es anscheinend schei&#223;egal. Er schaute mich an und fragte mich, ob ich denn schneller als die Dame vor mir bestellen k&#246;nnte. Das konnte ich.</p>
<p><em>„Gib mir einfach den h&#228;sslichsten Wacken-Pulli in XXL den Du hast.“</em></p>
<p>Ich bestelle immer zwei Nummern gr&#246;&#223;er als ich eigentlich brauche. Da f&#252;llt man sich ein wenig freier. Is klar, oder?</p>
<p>Ich bestellte also den h&#228;sslichsten Wacken-Pulli den sie hatten. Ich hatte mich innerlich bereits auf das Schlimmste eingestellt, aber das es so schlimm werden w&#252;rde, damit hatte selbst ich nicht gerechnet. Ich bekam den h&#228;sslichsten, abscheulichsten, bescheuertsten Wacken-Pulli den ich je gesehen habe. F&#252;r drei&#223;ig Euro.</p>
<p>Mir war das egal. Ich zog ihn &#252;ber. Trotzdem fror ich. Es gab also keine Alternative. Ich musste nun auf jeden Fall Slayer sausen lassen und mein Bett aufsuchen. Schei&#223;e. Auf dem Weg zum Platz &#252;ber „P“ nach „H“ traf ich auf „P“ einen Jungen, der mich nach dem Zeltplatz „P“ fragte. Diese Frage konnte und wollte ich ihm einfach nicht beantworten. Warum auch? Ich musste ins Bett und ein paar Meter neben uns hing eine Fahne, auf dem in gro&#223;en Pixeln „P“ stand. Au&#223;erdem hatte ich f&#252;r diese Art Fragen keine Ausbildung und daher auch keine Kompetenz. Heute f&#252;hle ich mich deswegen ein wenig schlecht. Irgendwie. Ach. Nee. Tue ich nicht, das w&#228;re gelogen.</p>
<p><strong>&#8211; Fortsetzung folgt &#8211;</strong>
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		<item>
		<title>W:O:A &#8211; Ein Tatsachenbericht 3. Teil</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>
		<category><![CDATA[WOA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein leichtes Schwindelgef&#252;hl verwirrte meine Sinne. Ich glaubte den Geruch von etwas sterilem zu erahnen und vor meinen Augen sah ich einen langen, wei&#223;en Flur, der durch grelle Neonrohre beleuchtet wurde. Rechts und links von mir befanden sich wei&#223;e T&#252;ren, die alle geschlossen waren. Am Ende des Flures war eine Wand, eine Sackgasse. Ich ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein leichtes Schwindelgef&#252;hl verwirrte meine Sinne. Ich glaubte den Geruch von etwas sterilem zu erahnen und vor meinen Augen sah ich einen langen, wei&#223;en Flur, der durch grelle Neonrohre beleuchtet wurde. Rechts und links von mir befanden sich wei&#223;e T&#252;ren, die alle geschlossen waren. Am Ende des Flures war eine Wand, eine Sackgasse. Ich ging den Flur entlang, der Wand entgegen. Ganz hinten, auf der rechten Seite der Wand stand eine T&#252;r offen, der Schl&#252;ssel steckte. Als ich das Zimmer hineinsah, schaute ich in einen wei&#223;en Raum. Vor dem Fenster waren Gitter, die Kn&#246;pfe der Schr&#228;nke waren abmontiert. Ein karges Bett mit einem wei&#223;en Laken stand in der Ecke und auch dieser Raum wurde durch grelles Neonlicht beleuchtet. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich eine Hand auf meiner Schulter. „Das ist Dein Zimmer. Tret ruhig ein Torsten.“ Ich drehte mich um und sah einen Pfleger, der mich freundlich ansah. „Hab keine Angst, es wird Dir bald besser gehen.“ Ich hatte Angst. Aber wie. Nachdem ich in den Raum gegangen war, fragte ich ihn, wo ich sei. Er legte wieder seine Hand auf meine Schulter und sagte: „Du brauchst wirklich keine Angst haben, wir werden Dir schon helfen. Du bist hier auf einer geschlossenen Station und…“ Ich musste husten. Sehr stark husten. Ich hielt meine Hand vor meine Brust, und schreckte hoch. Das war alles nur ein Traum.</strong></p>
<p>Ich hatte mir gestern Abend den Film „P.S. Ich liebe Dich“ angesehen. In diesem Film geht es um einen 35j&#228;hrigen, der aufgrund eines Hirntumors stirbt. Seiner Frau hinterl&#228;sst er einige Briefe, mit deren Hilfe sie zur&#252;ck ins Leben findet. W&#228;hrend des Films habe ich Rotz und Wasser geheult und dazu stehe ich. So hart wie ich mich gebe, bin ich n&#228;mlich nicht. Und hinter jeder harten Schale steckt ein weicher Kern. In jedem harten Kern…</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3107" title="woa3" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/woa3.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Es war der zweite Tag in Wacken. Ich schaute mir gerade mit einem Freund Arch Enemy an. W&#228;hrend des Konzertes hatte ich Lust ein Bier zu trinken, also lief ich los um zwei zu besorgen. Aber wir w&#228;ren nicht in Wacken, h&#228;tte ich meinen Freund wieder gefunden – also stand ich alleine auf dem Platz. Wiedermal. Dieses Mal allerdings mit zwei Bier in der Hand.</p>
<p>Nat&#252;rlich h&#228;tte ich diese alleine trinken k&#246;nnen. So was macht man aber nicht. So was machen nur Alkoholiker. Stattdessen reichte ich eines dem Mann neben mir. Dieser kam aus England und war – soweit ich ihn verstanden habe – sehr nett. So gut mein Englisch war – und mit jedem Bier wurde es besser – unterhielten wir uns &#252;ber dieses und jenes. Irgendwann sprachen wir &#252;ber Irland, den St. Patricks Day und zu guter letzt &#252;ber Fu&#223;ball. Irland nur deswegen, weil ich von England noch weniger Ahnung hatte als vom Fu&#223;ball.</p>
<p>Wie hei&#223;t es so sch&#246;n? Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. Das h&#228;tte ich beherzigen sollen, denn nach dieser WM mit einem Engl&#228;nder &#252;ber Fu&#223;ball zu sprechen und ihm dann noch zu erz&#228;hlen, wie froh man ist, dass man die Engl&#228;nder aus dem Turnier geschmissen hat, ist ein grober Fehler. Ein ganz grober Fehler. Ich hatte einen neuen Krieg mit England angezettelt.</p>
<p>Der Engl&#228;nder, der &#252;brigens gut zwei K&#246;pfe gr&#246;&#223;er war als ich, zog mich an meinem Kragen zu sich.<br />
„Now is War“, br&#252;llte er mir ins Gesicht und ich stellte mich innerlich schon auf die gr&#246;&#223;te Pr&#252;gel meines Lebens ein. Er drehte sich um und zog mich hinter sich her. Ich wollte schreien, um Hilfe bitten aber irgendwie schaffte ich es nicht. Vor einer Theke, an der etwas mehr Platz war, blieb er stehen. Ich atmete durch. Hier standen Leute. Zu viele Leute. Hier w&#252;rde er seine kanadischen Holzf&#228;llerpranken nicht in mein Gesicht graben. Nein, dass w&#252;rde er sich nicht trauen. Er schaute mich noch einmal an.<br />
„Now is a fucking War between Germany and England!“ (<em>Oder so &#228;hnlich</em>)</p>
<p>Der Engl&#228;nder drehte sich zu der Bedienung um und ich &#252;berlegte einen Moment lang ob ich fl&#252;chten sollte. Machte ich aber nicht. Mann oder Maus. Mann. Ganz klar. Der Engl&#228;nder schaute mich wieder an und grinste. Ich hingegen wurde nicht schlau aus ihm, bis ich sah, was die blonde Bedienung auf den Tresen stellte. Zehn Gl&#228;ser die aussahen als h&#228;tte jemand rein gepisst. Ich war froh, dass die Bedienung n&#252;chtern war.</p>
<p>„Here, little German Boy. Drink“ Er stellte mir f&#252;nf Gl&#228;ser hin und nahm sich selbst eines von seinen. Er hob an und trank auf ex. Ich sollte es ihm gleich tun. Kein Thema. Das konnte ich. Ich nahm das Glas und trank es in einem Zug aus. Es schmeckte wie Gummib&#228;ren und mir war sofort klar, was es war: Wodka &amp; Redbull. Ich hatte noch nie Redbull getrunken. Noch nie. Ich hatte nur davon geh&#246;rt.</p>
<p>Der Engl&#228;nder nahm sich das zweite Glas. Wieder in einem Zug. Zun&#228;chst dachte ich noch „Satan die Ratten“ was sich aber ganz schnell in „Heiland Deine Berge“ &#228;nderte. Ich hatte den Krieg begonnen, ich musste ihn auch zu Ende bringen. Das zweite Glas. Auf Ex. Mir wurde ein wenig schlecht.</p>
<p>Das Grinsen des Engl&#228;nders stieg an. Bei mir war es der Herzschlag. Das dritte Glas. „Prost Du Ratte“ Der englische Dialekt machte mir zu schaffen. „Halt die Fresse“. Auf Ex. Beide grinsten. Noch.</p>
<p>Ich h&#228;tte gedacht, dass ich nun ziemlich betrunken sein w&#252;rde, aber das war irgendwie nicht der Fall. Im Gegenteil, langsam verwandelte ich mich in einen Duracell-Hasen. Glas Vier. „You are good“ „Danke“ – Ich wollte nicht mehr englisch sprechen. Ich wollte aufgeben. Versagen. Das Fu&#223;ballmatch vergessen und den ganzen Tag Hallenhalma spielen. Glas Vier. Geschafft.</p>
<p>„The Last one. Prost Du Ratte“<br />
Mir ging der Engl&#228;nder mittlerweile tierisch auf den Sack, obwohl er sehr nett war, irgendwie. Ich wollte &#252;ber „P“ nach „H“. H wie Heia. H wie Heimat. H wie Haus am Meer. H wie H&#252;hnersuppe. Einfach nur weg. Glas f&#252;nf. Auf Ex.</p>
<p>Noch bevor der Engl&#228;nder etwas sagen konnte, war ich verschwunden. Auf meinem Weg zum Zeltplatz kam ich an einem Merchandise-Stand vorbei. Mir war kalt …</p>
<p><strong>&#8212; Fortsetzung folgt &#8212;</strong></p>
<p><small> &#8212;<br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/derohlsen/" target="_blank" class="liexternal">Der Ohlsen</a> </small>
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		<title>W:O:A Ein Tatsachenbericht 2. Teil</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Realit&#228;t hat mich wieder. Und obwohl ich nicht mehr Schlange stehen muss um zu duschen* oder mich vor dreckigen Dixi-Toiletten ekeln brauche, muss ich doch sagen, dass es irgendwie Schade ist. Gerade heute Morgen, als ich mit gesenktem Blick &#252;ber das Kopfsteinpflaster der Cloppenburger Innenstadt geschlendert bin, fehlte mir der Staub auf meinen Stiefeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3100" title="woa22010" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/woa22010.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p><strong>Die Realit&#228;t hat mich wieder. Und obwohl ich nicht mehr Schlange stehen muss um zu duschen* oder mich vor dreckigen Dixi-Toiletten ekeln brauche, muss ich doch sagen, dass es irgendwie Schade ist. Gerade heute Morgen, als ich mit gesenktem Blick &#252;ber das Kopfsteinpflaster der Cloppenburger Innenstadt geschlendert bin, fehlte mir der Staub auf meinen Stiefeln und das Gegr&#246;le der umliegenden Camper doch gewaltig. Stattdessen sah ich Menschen, die gestresst durch die Gassen liefen und Leute die irgendwie keine Zeit hatten obwohl es schien, als w&#252;rde ihnen die Zeit geh&#246;ren.</strong></p>
<p>Als ich am zweiten Tag des Festivals aus meinem kleinen Wagen gekrochen war, k&#252;sste mich die Sonne z&#228;rtlich auf die Nase. Sie gab mir damit ein Zeichen, dass sie es gut fand, dass ich mich am Vortag ausschlie&#223;lich von Bier und Fleisch ern&#228;hrt hatte. Nun ja, in Wahrheit war es der Sonne sicherlich schei&#223;egal was ich getrunken oder gegessen hatte, aber mir gab diese Vorstellung ein gutes Gef&#252;hl. Ich kramte nach meiner Zahnb&#252;rste und putze mir ausgiebig die Z&#228;hne, eine T&#228;tigkeit auf die ich in keinem Fall verzichten wollen w&#252;rde. Sich morgens die Z&#228;hne zu putzen ist mindestens so geil wie &#228;hm ja. Es ist geil.</p>
<p>Ich begann den Tag mit einem kleinen Spaziergang und versorgte mich an einem Verkaufstresen zun&#228;chst mit zwei leckeren Salamibr&#246;tchen die ich mit etwas Wasser verzehren wollte. Dieser Spaziergang hatte mir stellenweise sehr gut getan, denn nach der Nacht im hinteren Teil meines Autos liebten meine Knochen und Muskeln die Bewegung. Zur&#252;ck im Lager erfuhr ich, dass es 2 Stunden und 45 Minuten vor Amorphis war. Ich hatte also Zeit. Aufgrund dieser Tatsache entschloss ich mich, ein paar frische Sachen anzuziehen. Anschlie&#223;end wurde es auch Zeit, dass Festivalgel&#228;nde aufzusuchen, ich hatte doch etwas l&#228;nger gebraucht als gedacht. Drauf geschissen, ich hatte noch nichts verpasst und dieser Tag sollte ein Kracher werden, was er dann auch wurde.</p>
<p>Amorphis waren super geil. Ich habe gesprungen, meine H&#228;nde in die Luft gerissen, getanzt, geschrien, ich bin ausgeflippt. Innerlich. &#196;u&#223;erlich war ich vollkommen entspannt und ruhig und lediglich das Nicken meines Kopfes und die Bewegungen meiner Hacken, direkt unter meinen strammen Waden, lie&#223;en den &#252;berm&#228;chtigen Sturm in meinem Inneren erahnen. Leider war das Konzert schneller vorbei als ich Baum pflanzen konnte, was aber in Anbetracht der Qualit&#228;t zwar Schade aber nicht weiter schlimm war. Amorphis waren genial und die Jungs haben mir den zweiten Festivaltag super &#228;hm (Grammatik?) eingel&#228;utet.</p>
<p>Ich kenne mich ja nicht so aus. Muss ich zugeben. Aber was ich sagen kann ist, dass die Band „Endstille“ ihrem Namen garantiert nicht gerecht wird. Still ist anders, wobei anders nicht schlecht bedeutet. Genauso wie eng ein dehnbarer Begriff ist. Egal. Endstille war laut, gef&#228;hrlich und laut – genau das, was man erwartet wenn man von „Stille“ spricht.</p>
<p>F&#252;r mich wurde es Zeit, zum Zeltplatz zur&#252;ck zu gehen. Hunger machte sich breit und ich wusste, dass gegrillt werden sollte. Ich ging also &#252;ber „P“ zur&#252;ck nach „H“. Hatte ich schon erw&#228;hnt, dass ich mich in diesem Jahr &#252;berhaupt nicht verlaufen habe? Ich musste immer durch so einen Graben und kam dann direkt auf dem Weg zu meinem Zelt an. Der Graben war &#252;brigens auch im Dunkeln noch da und genau so, &#228;hm ja. Der war da und das war gut. Mir geht es &#252;brigens jetzt noch so, dass mir zwischendurch einfach die Worte fehlen. Ich bitte dieses zu entschuldigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3098" title="archenemy" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/archenemy.jpg" alt="" width="250" height="294" />Das Highlight des Abends war die Band Arch Enemy. Eigentlich sollte sie nur das „Vorhighlight“ werden, da die Schlachter aus Huntington Park, Kalifornien zum gemeinschaftlichen Kopfsch&#252;tteln eingeladen hatten. Diesem Ereignis konnte ich allerdings nicht mehr bewohnen, da ich irgendwann vorher einen kleinen Arbeitsunfall an der Theke hatte. Egal. Arch Enemy habe ich sehr gut mitbekommen und die S&#228;ngerin Angela Gossow, die ich nat&#252;rlich schon vorher kannte aber nun das erste Mal live sehen durfte, hat sich in mein Gehirn gebrannt wie ein hei&#223;es Eisen in die Haut eines jungen K&#228;lbchens. Und sp&#228;testens nach My Apocalypse, Dead Bury Their Dead und Nemesis wusste ich, dass ich die junge Frau, die ihr &#252;brigens jetzt in der Sidebar sehen k&#246;nnt, nicht heiraten m&#246;chte. Ich h&#228;tte Angst, dass sie mich verpr&#252;gelt. Und ich glaube, sie k&#246;nnte…</p>
<p><strong>&#8212; wird fortgesetzt &#8212;</strong><br />
<small>&#8212;<br />
*&#228;hm duschen. Ja, duschen &#8211; ne hab nicht geduscht.<br />
Foto Wacken: Schr&#246;der+Sch&#246;mbs PR _ Brands | Media | Lifestyle </small>
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		<item>
		<title>W:O:A &#8211; Ein Tatsachenbericht 1.Teil.</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 16:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Content]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kannst Du mir sagen, wo ich Zeltplatz P finde?“ Ich konnte es ihm nicht sagen, auch nicht, wenn ich gewollt h&#228;tte. Zu dem Zeitpunkt war ich zu sehr mit mir selbst besch&#228;ftigt und ich musste an den Engl&#228;nder denken, der mit mir zusammen in Rekordzeit f&#252;nf Redbull-Vodka getrunken hatte. Ich musste daran denken, dass er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„<em>Kannst Du mir sagen, wo ich Zeltplatz P finde?</em>“<br />
Ich konnte es ihm nicht sagen, auch nicht, wenn ich gewollt h&#228;tte. Zu dem Zeitpunkt war ich zu sehr mit mir selbst besch&#228;ftigt und ich musste an den Engl&#228;nder denken, der mit mir zusammen in Rekordzeit f&#252;nf Redbull-Vodka getrunken hatte. Ich musste daran denken, dass er nicht anders dabei aussah, bei mir aber das Herz an Schlagzahl zugelegt hatte. Krass. „<em>Hallo? Sprichst Du meine Sprache?</em>“<br />
Mein Gegen&#252;ber wollte mich zur&#252;ck ins Gespr&#228;ch holen, was ich mit einiger Versp&#228;tung erkannte.<br />
„<em>Oh, tut mir voll leid, &#228;hm ne kann ich nicht. &#196;hm. Nee, will ich nicht. Ich will ins Bett. Hab gerade in gef&#252;hlten vier Minuten f&#252;nf Rodka Wet-Bull getrunken und bin jetzt total m&#252;de, aber irgenwie auch nicht.</em>“<br />
Meine Stimme &#252;berschlug sich.<br />
„<em>Ich will nur noch ins Bett.</em>“<br />
Slayer habe ich an diesem Abend nicht mehr gesehen.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-3087" title="wacken22010" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/08/wacken22010.jpg" alt="" width="600" height="404" /><br />
</strong></p>
<p>Ich wusste wo Zeltplatz „P“ war. Wir schliefen auf Zeltplatz „H“ und wenn ich zum Festivalgel&#228;nde des Wacken Open Air Festivals wollte musste ich von „H“ &#252;ber „P“ laufen. Auf Zeltplatz „P“ schliefen auch ein anderer Engl&#228;nder und seine deutsche Tochter, die ich am Montag kennen lernen durfte. Ich hatte mir mit einem Freund Alice Cooper angesehen und irgendwie kamen wir dort – ich wei&#223; es nicht mehr genau wie – mit den beiden ins Gespr&#228;ch. Sie hatte ein B&amp;W Tattoo auf der Schulter, in dem die Songnoten aus dem Song „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9ZbF0SYg7tU" target="_blank" class="liexternal">The Unforgiven II</a>“ zu sehen waren. Am anderen Unterarm hatte sie ein farbiges Tattoo, welches sie sich ihren Schwestern zu Ehre hat stechen lassen. Der Vater, der nur englisch sprach, war ein unheimlich sympathischer Mensch mit richtig langen Haaren, von dem ich zun&#228;chst nicht gedacht h&#228;tte, dass er ihr Vater w&#228;re. Egal. Wir sahen uns also gemeinsam die Show von Herrn Cooper an, die &#252;brigens richtig gut war. Stellenweise vielleicht doch ein wenig Asi, aber das m&#246;gen wir ja so. Ach ja, die Geschichte mit dem <a href="http://pirgofabrik.de/alice-cooper-wir-sind-unwuerdig/" class="liinternal">Flashmob</a> hat – sofern ich mich erinnern kann – wohl eher nicht geklappt. Auch egal.</p>
<p>Nach Cooper spielten M&#246;tley Cr&#252;e, die mich &#252;berzeugt haben. Zugegeben, eine Scheibe von denen werde ich mir nicht kaufen, muss ich ja auch nicht. Unsere neue weibliche Begleitung war nicht die Gr&#246;&#223;te, daher bat sie mich, ob ich sie nicht hochheben k&#246;nnte, was ich nat&#252;rlich gerne getan habe. Nach anf&#228;nglichen Koordinationsschwierigkeiten waren wir dann ein sehr eingespieltes Team und ich konnte ihr des &#214;fteren einen gef&#228;hrlichen Blick &#252;ber die Menge bieten.</p>
<p>Das Sch&#246;ne am Wacken Open Air ist, dass man notfalls auch alleine hinfahren kann. Das durfte ich selbst feststellen. Als Iron Maiden zum Tanz aufspielte musste mein Kumpel mich kurz verlassen, da er einen Ort aufsuchen wollte den er nur alleine aufsuchen konnte. Leider f&#252;llte sich die Tanzfl&#228;che als die Kapelle zum ersten Streich ausholte, so das ich mit unserer neuen Bekannten alleine den Auftritt begutachten durfte, was &#252;brigens sehr nett war. Vor allem als wir auf die Gruppe Spanier stie&#223;en und ich erkennen musste, wie eifers&#252;chtig spanische Frauen sein k&#246;nnen.</p>
<p>Meine neue Begleitung sprach einen der Spanier an und seine Freundin – ich gehe davon aus, dass es seine Freundin war – zeigte ihre Krallen und das spanische Temperament, welches durch ihre dunklen Adern floss. Ich konnte nur mit einem schnellen „She is my Girlfriend“ eingreifen was nat&#252;rlich erlogen aber dennoch &#228;u&#223;erst effektiv war. Die spanische Uschi zog sofort ihre Krallen ein und beruhigte sich. Das hingegen st&#246;rte aber anscheinend einen der anderen Spanier, der sofort versuchte mich zu k&#252;ssen. Richtig mit Zunge, was nat&#252;rlich – ach lassen wir das – hier sprang meine Begleitung sofort f&#252;r mich ein. Nein, nicht mit einem Kuss.</p>
<p>Als ich selbst dann allerdings den Ort der Einsamkeit aufsuchen musste, durfte ich feststellen, wie mein Freund sich gef&#252;hlt haben muss, denn auch ich fand niemanden wieder. Aus die Maus. M&#252;de ging ich zu unserem Zeltplatz. &#220;ber „P“ zu „H“ und ich sah das blonde M&#228;dchen nie wieder. Ihren Vater schon, aber das ist eine andere Geschichte. Iron Maiden fand ich &#252;brigens schei&#223;e.</p>
<p><strong>&#8212; wird fortgesetzt &#8212;</strong></p>
<p><small>Das Foto stammt nicht von mir, da ich keine Fotos gemacht habe.</small><small><br />
Foto: Wacken Gallery<br />
</small>
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		<item>
		<title>Festival Checkliste</title>
		<link>http://pirgofabrik.de/festival-checkliste/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch 30 Tage bis zum W:O:A. Zeit um seinen Koffer zu packen. Aber was nimmt man mit, was l&#228;sst man zu Hause? Vor dem Problem stehe ich auch, wenn ich zum Festival fahre und genau aus diesem Grund habe ich mir eine kleine Checkliste zusammen gestellt, was unbedingt ben&#246;tigt wird. Vielleicht hilft diese Festival-Checkliste ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3036" title="wacken-festival-checkliste" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/07/wacken-festival-checkliste.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p>Noch 30 Tage bis zum W:O:A. Zeit um seinen Koffer zu packen. Aber was nimmt man mit, was l&#228;sst man zu Hause? Vor dem Problem stehe ich auch, wenn ich zum Festival fahre und genau aus diesem Grund habe ich mir eine kleine Checkliste zusammen gestellt, was unbedingt ben&#246;tigt wird. Vielleicht hilft diese Festival-Checkliste ja dem ein oder anderen bei der Planung seines Festivals, denn es muss ja nicht unbedingt das Wacken Open Air sein.</p>
<h1>Festival Checkliste</h1>
<h2>Allgemeines:</h2>
<p><strong>Eintrittskarte</strong><br />
Ohne Eintrittskarte ist es schon mal schlecht aufs Festivalgel&#228;nde zu kommen. Hat man keine Karte, sollte man unbedingt gen&#252;gend Geld einpacken, damit man sich vor Ort eine kaufen kann.</p>
<p><strong>Navigationsger&#228;t</strong><br />
Nicht jeder wohnt auf oder neben dem Festivalgel&#228;nde. Die meisten m&#252;ssen ordentlich fahren, um das Festival zu erreichen. Des Wegen: Navi einpacken. Alternativ einen Reiseatlas.</p>
<p><strong>Band-Lineup</strong><br />
Wer spielt wann und wo? Das Lineup ist das Pflichtprogrammheft eines jeden Festivals. Unbedingt ausdrucken und einpacken.</p>
<p><strong>Zelt</strong><br />
Nach ordentlich Mucke und heftig Party rebelliert der K&#246;rper manchmal und m&#246;chte einfach nur schlafen. Ein Zelt w&#228;re da schon eine feine Sache, wenn man nicht gerade einen Wohnwagen sein eigenen nennen darf.</p>
<p><strong>Zeltheringe</strong><br />
Ganz wichtig, denn meine Erfahrungswerte haben gezeigt, dass man nie genug Zeltheringe haben kann. Die gehen &#246;fter verloren als man denkt.</p>
<p><strong>Gewebeplane, Schnur oder Seil</strong><br />
Neben den Heringen sind diese Dinge auch sehr wichtig, denn es geht auch &#246;fter etwas kaputt. Besonders, wenn die Party auf dem Campinggel&#228;nde mal wieder mehr als geil war. Am anderen Tag fragt man sich dann meist, wie &#252;berhaupt etwas kaputt gehen konnte. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p><strong>Hammer</strong><br />
Jeder wei&#223;, so denke ich, was man mit einem Hammer macht. Diejenigen, die es nicht wissen, sollten trotzdem einen mitnehmen.</p>
<p><strong>Pavillion &amp; Seitenw&#228;nde f&#252;r Pavillion</strong><br />
Ideal bei Regen, Schnee und extremer Sonneneinstrahlung. Man kann in gem&#252;tlicher Runde beisammen sitzen und sich einen Dreck ums Wetter scheren.</p>
<p><strong>Spaten</strong><br />
Wozu wird man diesen wohl gebrauchen, wird sich der ein oder andere nun sicher fragen. Einfach mal ne Nacht extrem durch feiern. Am n&#228;chsten Morgen seid ihr schlauer!</p>
<p><strong>Isomatte</strong><br />
Diese sollte man unter die Luftmatratze (n&#228;chster Punkt) legen, falls Bodenfrost auftritt.</p>
<p><strong>Luftmatratze</strong><br />
Diese kommt auf die Isomatte, damit man bequem liegt. Warum schreib ich das &#252;berhaupt?</p>
<p><strong>Schlafsack</strong><br />
Warm liegen, angenehm tr&#228;umen und auch vielleicht einfach mal ein Gef&#252;hl von Freiheit haben. Sofern man nackt im Zelt liegen m&#246;chte.</p>
<p><strong>Klappstuhl</strong><br />
GANZ WICHTIG! Der Klappstuhl, am besten so eine Art Regiestuhl mit Bierflaschenhalter wird Euch zwischen den Konzertbesuchen, auf dem Campingplatz, n&#252;tzlich sein. Darauf k&#246;nnt Ihr n&#228;mlich sitzen. Ohne schei&#223;!</p>
<p><strong>Tisch</strong><br />
Zum Essen, trinken und &#228;hm, ja. Das wars.</p>
<p><strong>Feuerl&#246;scher</strong><br />
Wenn mal beim Grillen etwas in die Hose geht, k&#246;nnt ihr mit dem Feuerl&#246;scher schnell die ganze Welt retten. Oder zumindest die Zelte, Nachbarzelte, was wei&#223; ich.</p>
<p><strong>Fahnenstange / Fahne</strong><br />
Ist nicht ganz so wichtig, aber als Orientierungshilfe eine optimale Sache, denn ganz ehrlich: In der Nacht sehen alle Zelte gleich aus!</p>
<p><strong>Panzertape</strong><br />
Ich denke mal, dass das Panzertape mit das Wichtigste auf dem Festival sein d&#252;rfte. Wie? Das ist kaputt? Hol mal jemand das Panzertape. Im letzten Jahr haben wir damit sogar eine CD geflickt. Ok, sie funktionierte nicht mehr, aber sie war (fast) ganz.</p>
<p><strong>Gaskocher &amp; Gaskartuschen<br />
</strong>F&#252;r Kaffee oder warmes Bier. Je nach Geschmack. <strong> </strong></p>
<p><strong>Grill &amp; Holzkohle / Holz / Briketts sowie Grillanz&#252;nder</strong><br />
F L E I S C H</p>
<p><strong>Kanne zum Wasserkochen</strong><br />
- ohne Kommentar -</p>
<p><strong>Grillbesteck</strong><br />
Zum Wenden des Grillgutes.</p>
<p><strong>Besteck</strong><br />
Zum Verzehr des Grillgutes (Am besten kein Plastikbesteck!)</p>
<p><strong>Dosen&#246;ffner</strong><br />
Ravioli. Mag ich pers&#246;nlich nicht, aber es soll ja Leute geben&#8230;</p>
<p><strong>Becher</strong><br />
Am besten man nimmt einen Becher aus Alu mit. F&#252;r Kaffee, Bier und diverse Mixgetr&#228;nke.</p>
<p><strong>Geschirr</strong><br />
Irgendwo muss man das Grillgut doch zwischenlagern.</p>
<p><strong>Schere</strong><br />
Falls man die Bratwurstverpackung nicht mehr mit den Z&#228;hnen auf bekommt. Vielleicht hat man ja keine mehr. Wei&#223; man ja nicht.</p>
<p><strong>K&#252;chenrolle</strong><br />
&#196;hm ja. Zum *r&#228;usper* saubermachen.</p>
<p><strong>Taschenlampe</strong><br />
Wenn die Sonne mal zu hell scheint, kann man mit einer Taschenlampe zum Gegenangriff &#252;bergehen!</p>
<p><strong>Lampe f&#252;rs Zelt</strong><br />
Damit man die sauberen Schl&#252;pfer im dunkeln findet, sofern man wechseln m&#246;chte.</p>
<p><strong>Plastikwanne</strong><br />
Hier kann man das dreckige Geschirr sp&#252;len. Oder Wannensaufen. Beides geht, nichts muss.</p>
<p><strong>Wasserkanister</strong><br />
F&#252;r Wasser halt.</p>
<h2>Rauchen, Alkohol, Essen, sonstiges</h2>
<p><strong>Zigarretten</strong><br />
Auch wenn man nur vier Tage f&#228;hrt, sollte man ne Stange einrechnen. Viele verliert man, viele werden geschnorrt.</p>
<p><strong>Feuerzeuge</strong><br />
Auch hier sollte man einige mehr einplanen. St&#228;ndig verliert man welche. Erfahrungswerte!</p>
<p><strong>Bier</strong><br />
Is klar, oder? Gerne auch Flaschen, damit man anst&#228;ndig Flunkyball spielen kann. Wer nicht wei&#223;, was Flunkyball ist, sollte sich stattdessen lieber eine Familienpackung Kakao einpacken!</p>
<p><strong>Korn &amp; Cola</strong><br />
Irgendwann kommt die Zeit, da kann man kein Bier mehr sehen. Glaubt es mir!</p>
<p><strong>J&#228;germeister / K&#252;mmerling</strong><br />
F&#252;r zwischendurch.</p>
<p><strong>Wasser</strong><br />
Ebenfalls ganz wichtig. Man sollte w&#228;hrend des Festivals seinen Wasserhaushalt nicht vernachl&#228;ssigen. Als Richtma&#223; gilt: Pro 25kg K&#246;rpergewicht einen Liter pro Tag!</p>
<p><strong>Grillfleisch</strong><br />
F L E I S C H</p>
<p><strong>Senf, Ketchup, Brot, Toastbrot, Margarine / Butter, Kr&#228;uterbutter</strong><br />
Die &#252;blichen Verd&#228;chtigen!</p>
<p><strong>Tee &amp; Kaffee</strong><br />
Den Tee, falls mal Engl&#228;nder oder Ostfriesen an den Platz kommen. Ja, auch Ausl&#228;nder besuchen deutsche Festivals und diesen m&#246;chte man doch mit Gastfreundschaft begegnen. F&#252;r den Rest gibt es dann den Kaffee. Alternativ Bier, Korn &amp; Cola, Wasser.</p>
<p><strong>Zucker, Kaffeewei&#223;er</strong><br />
F&#252;r alle Nichtschwarztrinker</p>
<p><strong>Kartoffelsalat</strong><br />
Wenn man sich damit einreibt, hat man den besten Sonnenschutz &#252;berhaupt. Also unbedingt einpacken. Ach ja, kann man &#252;brigens auch essen!</p>
<p><strong>Chips, Kekse / Kuchen, Erdn&#252;sse</strong><br />
mit kleinen Knabbersachen l&#228;sst es sich prima fett werden!</p>
<p><strong>Obst</strong><br />
Glaubt ihr nicht? Doch ernsthaft. Ein Apfel kann an einem schweren Tag eine tolle Sache sein. Muss aber nicht unbedingt.</p>
<h2>Technik</h2>
<p><strong>Stromgenerator</strong><br />
Ich denke, die wenigsten packen sich eine Photovoltaikanlage aufs Zelt, oder?</p>
<p><strong>Kanister mit Benzin</strong><br />
Damit der Generator auch richtig brummt!</p>
<p><strong>Verl&#228;ngerungskabel / Trommel / Mehrfachstecker</strong><br />
F&#252;r die optimale Versorgung!</p>
<p><strong>Handy</strong><br />
Eine tolle Erfindung. Damit kann man diejenigen, die zu Hause bleiben mussten, durften, wollten jederzeit anrufen und ihnen erz&#228;hlen <span style="text-decoration: line-through;">wie voll man ist</span> toll das alles ist.</p>
<p><strong>Handyladeger&#228;t</strong><br />
Damit der Telefongenuss kein Ende kennt&#8230;</p>
<p><strong>Discman / CD-Player / DVD-Player</strong><br />
F&#252;r die optimale Beschallung. Klar oder? <span style="color: #800000;"><em><strong>CDs nicht vergessen!</strong></em></span></p>
<h2>Hygienezeug, Medizin</h2>
<p><strong>Handt&#252;cher</strong><br />
Zwei oder drei sollte man einplanen. Wenn man denn duschen geht. Also, wie gesagt, wenn!</p>
<p><strong>Duschgel, Shampoo</strong><br />
Wenn man denn duschen geht&#8230; Ist ganz nett.</p>
<p><strong>Beutel f&#252;r Duschsachen<br />
</strong>Da kann man den ganzen KlimBim dann rein schmei&#223;en.</p>
<p><strong>Badelatschen / Flip-Flops<br />
</strong>Moin Fu&#223;pilz, Moin Festivalbesucher. Wird aber allgemein als Luxus bzw. NonHeavyMetal angesehen!<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Zahnb&#252;rste &amp; Zahnpasta</strong><br />
F&#252;r mich morgens und abends ein unbedingtes Muss! Naja, abends kann man es dann eventuell, unter Umst&#228;nden, unter gewissen Gegebenheiten, ach egal.</p>
<p><strong>Seife</strong><br />
Ganz nett, wird aber &#252;berbewertet.</p>
<p><strong>Kamm</strong><br />
Wenn die Haare denn liegen m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Sonnencreme</strong><br />
Hab ich letztes Jahr vergessen!</p>
<p><strong>Ohrst&#246;psel / Ohropax</strong><br />
F&#252;r alle, die sich nach vorne in die Massen schlagen. Da ist es doch ganz sch&#246;n laut. Ich bleib dann lieber hinten an der Theke!</p>
<p><strong>Klopapier</strong><br />
Daraus kann man sch&#246;ne Sachen basteln, wenn man gerade in einer Gespr&#228;chgruppe hockt, Bl&#252;tentee trinkt und gemeinsam f&#252;r den Frieden atmet. Alle anderen benutzen es nach dem kacken!</p>
<p><strong>Kondome</strong><br />
Ich habe geh&#246;rt, dass sich das ein oder andere P&#228;rchen auf einem Festival kennengelernt haben und neun Monate sp&#228;ter gemeinsam zur Taufe gefahren sind. Damit w&#228;re das nicht passiert.</p>
<p><strong>Haargummis</strong><br />
F&#252;r die Haare oder um beim Abbau die Heringe zusammen zu binden.</p>
<p><strong>Taschent&#252;cher</strong><br />
wenn man bei einem traurigen Song mal weinen m&#246;chte.</p>
<p><strong>Aspirin oder Paracetamol</strong><br />
Falls man mal starke Schmerzen im Kopfbereich haben sollte, was aufgrund der starken Sonneneinstrahlung durchaus m&#246;glich sein k&#246;nnte. Alkoholbedingte Kopfschmerzen werden mit dem obligatorischen Konterbier gestoppt.</p>
<p><strong>M&#252;ckenmittel</strong><br />
Irgendwas, womit man sich gegen M&#252;ckenstiche sch&#252;tzen kann. Hier bietet der Kartoffelsalat keinen optimalen Schutz!</p>
<p><strong>Pflaster / Erste Hilfe Kasten</strong><br />
Hier werde ich keine Witze machen. So etwas sollte man auf jeden Fall dabei haben.</p>
<p><strong>Vitamintabletten</strong><br />
Habe ich im letzten Jahr vermisst. Irgendwie.<br />
<strong><br />
Das sollte es eigentlich gewesen sein. Wenn Ihr diese Sachen im Gep&#228;ck habt, kann Euch und Eurem Festivalbesuch nichts mehr passieren. Es sei denn&#8230; &#8230; Ach egal. Sammelt selbst Eure Erfahrungswerte. Sollte ich doch etwas wichtiges vergessen haben, bitte ich um Erg&#228;nzung in den Kommentaren. Danke!</strong></p>
<p><small>&#8212;<br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/27606531@N02/" target="_blank" class="liexternal">WarOnTomato</a></small>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Altenoyther Sch&#252;tzenfest!</title>
		<link>http://pirgofabrik.de/das-altenoyther-schuetzenfest/</link>
		<comments>http://pirgofabrik.de/das-altenoyther-schuetzenfest/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 17:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schützenverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Altenoythe im Jahre 2010. Der Sch&#252;tzenverein des Dorfes begeht sein 100stes Sch&#252;tzenfest und alle Sch&#252;tzen der Umgebung stehen bereit, um gemeinsam mit dem neuen Sch&#252;tzenk&#246;nig Daniel, und Ruth der Lieblichen, die traditionellen Feierlichkeiten zu begehen. Ich selbst bin leider nicht dabei, was ich allerdings mit einem weinenden und einem lachenden Auge betrachte. Das weinende Auge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2914" title="IMG_9816" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_9816.jpg" alt="" width="600" height="404" /></p>
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<strong>Altenoythe im Jahre 2010. Der Sch&#252;tzenverein des Dorfes begeht sein 100stes Sch&#252;tzenfest und alle Sch&#252;tzen der Umgebung stehen bereit, um gemeinsam mit dem neuen Sch&#252;tzenk&#246;nig Daniel, und Ruth der Lieblichen, die traditionellen Feierlichkeiten zu begehen. Ich selbst bin leider nicht dabei, was ich allerdings mit einem weinenden und einem lachenden Auge betrachte. Das weinende Auge zeigt mir die unvergesslichen Momente der Vergangenheit und das lachende Auge schaut frohen Mutes in die Zukunft, denn am morgigen Tage werde ich wieder mein Tagwerk verrichten m&#252;ssen. Das werde ich dann ganz ohne schlechtes Gewissen tun k&#246;nnen. Und vor allem ohne Kopfschmerzen.</strong></p>
<p>Sch&#252;tzenfest in Altenoythe, das bedeutet alte Tradition im jungen Gewand. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass K&#246;nig Daniel der Erste vor einigen Tagen erst seinen drei&#223;igsten Geburtstag feiern durfte. Aber auch die Tatsache, dass viele junge M&#228;nner und Damen sich am traditionellen Altenoyther Sch&#252;tzenfest beteiligen und frohen Mutes und guter Laune einige sch&#246;ne Stunden verleben werden. Die negativen Aspekte, Kopfschmerz, &#220;belkeit und Katerstimmung, die traditionell nach dem Sch&#252;tzenfest auftreten, m&#246;chte ich an dieser Stelle einmal au&#223;er Acht lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2916" title="IMG_9810" src="http://pirgofabrik.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_9810.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Ich bin mir sicher, dass am heutigen Sonntag, am Tage des Altenoyther Sch&#252;tzenfestes, kein Altenoyther diese Zeilen lesen wird. Und dennoch m&#246;chte ich meinen Freundinnen und Freunden im Herzen wunderbare Stunden auf dem Sch&#252;tzenfest w&#252;nschen. Gleich daran schlie&#223;e ich meine besten W&#252;nsche f&#252;r das regierende K&#246;nigspaar. M&#246;ge das Altenoyther Sch&#252;tzenfest Euch immer in guter und freudiger Erinnerung bleiben. Dem Sch&#252;tzenverein Altenoythe m&#246;chte ich f&#252;r die Organisation und den reibungslosen Ablauf des Festes danken, denn weit &#252;ber die Grenzen unseres Dorfes ist das Sch&#252;tzenfest als sch&#246;nes und unvergessliches Fest bekannt. Diese Leistung spiegelt sich zum Beispiel auch darin wieder, dass in jedem Jahr unz&#228;hlige Bewerber zu Fu&#223;e stehen, um im gekonnten Schie&#223;wettkampf die K&#246;nigsw&#252;rde zu erlangen.</p>
<p>Und w&#228;hrend die Altenoyther nun diese feierlichen Tage w&#252;rdig begehen werden, bin ich mir sicher, dass ich im n&#228;chsten Jahr meinen Urlaubsschein zeitnah ausf&#252;llen werde um auch das Altenoyther Sch&#252;tzenfest zu feiern. Mit allem was dazugeh&#246;rt. Auch den Kopfschmerzen.
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